Theaterpädagogischer Workshop zur Friedenserziehung und Gewaltprävention
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mit einer abschließenden Präsentation
Leitung: Lilli Schwethelm Tontechnik und Musik: Georg Crostewitz |
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Arbeitstitel:„Träume und Alpträume“
eine Performance mit Musik, Texten und viel Bewegung |
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Die Schüler/innen entwickeln das „Traumspiel“ |
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Gefördert wird:
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| Welche „Träume und Alpträume“ die Gruppe darstellen möchte, entscheidet sich im gemeinsamen Gespräch zwischen den Trainingseinheiten. |
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Erfahrungsgemäß ergeben sich Visionen über: Berufsperspektiven oder Perspektivlosigkeiten Selbstentwickelte Texte und Fragmente aus der Literatur |
| Den endgültigen Titel der Performance bestimmen die darstellenden Jugendlichen selbst. |
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| Voraussetzungen: |
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„Gewalt“ wird in dieser Arbeit nicht als ausgesprochenes Thema in den Vordergrund gestellt. Die Schüler/innen erlernen im Workshop Spielregeln für eine „dynamische Achtsamkeit“. In diesem Prozess tauchen Bewegungsbilder auf, die grundsätzliches Konfliktpotential widerspiegeln ohne Gewaltklischees aus dem Alltag zu reproduzieren. Hierbei bieten sich ganz spontan Ansätze zu Spielszenen, die nicht vorher erdacht wurden, sondern von den Teilnehmern/innen im geführten Bewegungsspiel entdeckt und unter Anleitung ausgearbeitet werden können. Situationsabhängig sind diese Szenen sowohl sehr ernst als auch lustig und komisch. |
| Sich äußern zu können, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten zu entdecken, Gefühle in Bilder zu transformieren sind effektive Möglichkeiten Aggressionen abzubauen oder ihnen vorzubeugen. Die klaren gemeinsam erlernten Spielregeln geben der Gruppe eine besondere Sicherheit. |
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| Unter Einhaltung gemeinsamer Spielregeln können Stimmungen, Meinungen und Gefühle in szenischen Bildern ausgedrückt werden. Oft entsteht der stärkere Ausdruck nicht bei den Personen, die eine Aufgabe mühelos können, sondern bei denjenigen, die trotz aller Schwierigkeiten konsequent versuchen. Dies verändert das stereotype Leistungsmuster einer Gruppe. Im geführten Gruppenkontakt üben die Teilnehmer/innen Klarheit in Kommunikation und Kooperationsverhalten. |
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Die Bilder auf dieser Seite stammen aus dem Projekt „Träume und Alpträume“, das im Juni 07 in einer Haupt - und Realschule des Wetteraukreises (Nidda) durchgeführt wurde. |
| Die Zusammenarbeit mit dem Musiker und Musikproduzenten Georg Crostewitz hat sich dabei als besonders motivierend erwiesen. Die Jugendlichen erhielten eine Einführung im richtigen Umgang mit Mikrofonen und Effektgeräten. Es wurden Aufnahmen ihrer Sprechimprovisationen gemacht, die nach ihren eigenen Ideen in die Performance mit eingespielt wurden. Alle tontechnischen Geräte können von Georg Crostewitz in die Schule mitgebracht werden. |