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Der "Menschling" Ratefreund, dem die Gläubiger im Nacken sitzen, hat die Nase voll. Er verläßt Athen und macht sich auf die Suche nach einem Ort der Ruhe und Muße, einem Schlaraffen-Traumland. Er landet im Reich der Vögel, inmitten einer Utopie, in der es weder Geld noch Eigentum gibt, in der die Vögel reden und in Lust und Liebe leben, nur von der Angst besessen, daß die Menschen, die Vogelfresser, ihre Freiheit zerstören könnten. Wortgewandt und mit scheinheiligen Argumenten erschleicht sich Ratefreund das Vertrauen der Vögel. Indem er ihnen weismacht, daß sie schon lange vor den Göttern da waren und deshalb die eigentlichen Götter sind, kann er sie für seine Idee gewinnen: Die Vogelstadt "Wolkenkuckucksheim" mitten im Luftreich zwischen Himmel und Erde soll die Herrschaft der Vögel über Götter und Menschen sichern. Die Luftstadt wird gebaut - von festen Mauern umringt. Von Herrschgier infiziert unterwirft sich das freie Vogelvolk der Herrschaft eines Menschen. Ein abwehr- und angriffsbereites Vogelgeschwader wird aufgestellt, Vogeldekrete werden verkündet und unter Vogelfedern versteckt sich eine neue Tyrannei. Die Götter beginnen Hunger zu leiden, weil die Opferdüfte nicht mehr zu ihnen aufsteigen können. Die Menschen haben sich dem Herrschaftsanspruch der Vögel schnell gefügt. Sie verfallen geradezu in einen Vogelrausch. Tausende von Vogelsüchtigen sind auf dem Anmarsch, um in das verheißungsvolle Vogelreich aufgenommen zu werden.
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Die Menschen hinter dem Stücktheater mimkri |
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Spottdrossel, Iris, Herold, Herakles |
Lilli Schwethelm |
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Wiedehopf, Prometheus, Poseidon |
Christiane Burkard |
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Gäste |
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Ratefreund |
Robert Valentin Hofmann |
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Grünschnabel, Dieter Thomas Specht, Triballos |
Jens Hasselmann |
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Musikimprovisation |
Anka Hirsch |
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und 3 Figurenanimateure |
in wechselnder Besetzung |
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Technische Assistenz |
Andrea Gargosch-Gerstenberg |
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Bühne |
Axel Gallun |
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Masken |
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Judith Adam |
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Kostüme |
Kerstin Laackmann Kostümdesign |
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Plakat |
Chris Wigge |
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Programmheft |
Margret Fehrer |
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Foto |
Urban Kirchberg |
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Musikkomposition / Liedtexte |
Jens Hasselmann |
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Regie |
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Margret Fehrer |
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Instrumentale Besetzung |
E-Cello, Sopransaxophon, Klarinette, Akkordeon, Gitarre, Flöten, Bratsche, Mandoline und Schlagzeug |
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Technische Bedingungen |
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Spielfläche |
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Breite 9 - 12 m, |
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Spieldauer |
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110 Minuten zuzüglich einer Pause |
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In der Presse |